Valentin Kannicht war einer unserer Dozent:innen in unserem rein virtuell durchgeführten Ausbildungswochenende. Er bringt das Thema “Embodiment” auf eine besondere Weise ein in den virtuellen Raum mit seinem Vortrag Embodied Online-Coaching: Verkörperte Präsenz im Modell.
(gekürzte Zusammenfassung des Vortrages von Valentin Kannicht in der CA 6 Modul 5 am 09.01.2026, erstellt auf der Grundlage des Transkriptes der Veranstaltung mit Hilfe von KI von OpenAI 2026)
Einordnung des Vortrags und didaktischer Rahmen
Der Vortrag von Valentin Kannicht ist inzwischen regelmäßig Teil unseres Moduls zur professionellen Gestaltung von Online-Coaching innerhalb einer Coaching-Ausbildung. Er ist bewusst als Mischform aus theoretischer Einführung, praktischer Selbsterfahrung und Demo-Coaching angelegt. Valentin macht zu Beginn deutlich, dass es ihm nicht darum geht, ein rein theoretisches Konzept zu vermitteln, sondern den Teilnehmenden einen erfahrungsbasierten Zugang zu Embodiment und verkörperter Präsenz zu ermöglichen.
Der zeitliche Rahmen von zweieinhalb Stunden wird als Einladung verstanden, exemplarisch in diesen Ansatz einzutauchen. Wie viel davon für die eigene Coaching-Praxis übernommen wird, bleibt ausdrücklich der Entscheidung der Teilnehmenden überlassen. Embodiment wird dabei nicht als Spezialmethode für wenige verstanden, sondern als Grunddimension menschlicher Wahrnehmung, die im Coaching ohnehin immer mitläuft – bewusst oder unbewusst.
Persönliche Wirklichkeitsbrillen als Grundlage des Ansatzes
Valentin eröffnet seinen Vortrag mit der expliziten Benennung dreier „Wirklichkeitsbrillen“, die sein Denken, Handeln und seinen Coaching-Ansatz prägen. Diese Selbstverortung dient der Transparenz und markiert zugleich den erkenntnistheoretischen Standort, von dem aus er Embodied Coaching versteht.
Beziehung und Beziehungsgestaltung
Die erste prägende Perspektive ist die intensive Auseinandersetzung mit Beziehung. Der Referent verweist auf seine langjährige Beschäftigung mit sozialwissenschaftlichen Fragestellungen und macht deutlich, dass Beziehungsgestaltung für ihn ein zentrales Element von Coaching darstellt. In Kontakt zu kommen, Kontakt zu halten und Kontakt bewusst zu gestalten, wird als grundlegende Kompetenz beschrieben, die sich nicht allein über Gesprächstechniken erschließt, sondern immer auch körperlich vermittelt ist.
Gerechtigkeit und gesellschaftliche Orientierung
Als zweite Wirklichkeitsbrille benennt Valentin seinen Fokus auf Gerechtigkeit. Er verweist auf seine intensive Beschäftigung mit entsprechenden Theorien, insbesondere auf den Capability-Ansatz, ohne diesen im Vortrag weiter theoretisch auszuführen. Entscheidend ist hier nicht die Theorie selbst, sondern die Haltung, gesellschaftliche und strukturelle Fragen mitzudenken und menschliches Handeln nicht isoliert vom sozialen Kontext zu betrachten.
Der Körper als verbindende Dimension
Die dritte und für den Vortrag zentrale Prägung ist der Körper. Der Referent beschreibt eine mehr-jährige körperorientierte Ausbildung sowie fortlaufende Weiterbildungen, die seinen heutigen Coaching-Zugang maßgeblich beeinflussen. Der Körper wird dabei nicht als zusätzliches Instrument verstanden, sondern als Dimension, die Beziehung und Gerechtigkeit „in die Lebendigkeit bringt“. Valentin betont, dass dieser Zugang für ihn nicht nur den Klient:innen dient, sondern auch ihm selbst: Er beschreibt, dass er nach Coaching-Sitzungen – unabhängig von deren inhaltlicher Schwere – ausgeglichen und reguliert aus dem Prozess herausgeht. Dies wird als persönlicher Erfahrungsbeleg für die Wirksamkeit verkörperter Arbeit angeführt.
Grundverständnis von Embodied Online Coaching
Verkörperte Präsenz als zentrales Konzept
Das zentrale Konzept des Vortrags ist die verkörperte Präsenz. Embodied Online Coaching wird als Ansatz beschrieben, der den Körper nicht thematisch „einführt“, sondern ihn als ständige Bezugsgröße im Coachingprozess nutzt. Verkörperung ist dabei kein Sonderzustand, sondern ein fortlaufender Prozess, der immer mitläuft. Auch dann, wenn er nicht bewusst beachtet wird.
Der Referent macht deutlich, dass nahezu jede:r Coach bereits körperliche Wahrnehmungen nutzt, etwa wenn Veränderungen in Haltung, Spannung oder Atmosphäre beim Gegenüber bemerkt werden. Embodied Coaching unterscheidet sich dadurch, dass diese Wahrnehmungen systematisch aufgegriffen, reflektiert und zur Prozesssteuerung genutzt werden.
Embodiment als Erfahrungswissen
Ein zentrales Argument des Vortrags lautet, dass Embodiment nicht allein kognitiv verstanden werden kann. Zwar seien theoretische Modelle hilfreich, um Phänomene einzuordnen, das eigentliche Verstehen entstehe jedoch erst durch eigenes Erleben. Deshalb ist der Vortrag konsequent so gestaltet, dass Theorie und Praxis ineinandergreifen und sich gegenseitig erläutern.
Selbststeuerung des Coaches durch Körperwahrnehmung
Innerer und äußerer Dialog
Ein zentrales Element von Valentins Ansatz ist die parallele Führung zweier Dialoge im Coaching:
- eines äußeren Dialogs mit dem Coachie
- eines inneren Dialogs mit dem eigenen Körper
Während des Gesprächs nimmt der Coach kontinuierlich wahr, was sich körperlich zeigt: Spannung, Weite, Unruhe, Müdigkeit, Aktivierung oder Entspannung. Diese Wahrnehmungen dienen als Orientierungspunkte in der Gesprächsführung. Nach dem Prinzip „Störung haben Vorrang“ werden körperliche Reaktionen als Hinweisgeber auf verdeckte Themen genutzt. Neben den inhaltlichen Beschreibungen der Coachees, wird der körperliche Zustand als zusätzliche Ebene der Selbstmitteilung gesehen. Der/die Coach_in achtet im Gespräch darauf, wie die Erzählungen des Coachees in seine eigene Körperwahrnehmung wirken. Die Wahrnehmung aus dem inneren Dialog mit dem eigenen Körper wird dabei als Weichenstellung für die Strukturierung des äußeren Dialoges mit dem Coachee genutzt.
Körperliche Signale als Orientierungshilfe
Valentin beschreibt, dass körperliche Signale Hinweise darauf geben können,
- wann es hilfreich ist, weiter zuzuhören,
- wann eine Unterbrechung sinnvoll erscheint,
- wann ein Impuls gesetzt werden sollte,
- oder wann Zurückhaltung angezeigt ist.
Dabei wird betont, dass Embodiment nicht alternativ, sondern parallel zu fachlichem Wissen, Erfahrung und methodischer Kompetenz genutzt wird.
Embodiment im privaten Leben als kontinuierlicher Lernprozess
Valentin verdeutlicht, dass der verkörperte Zugang nicht auf den professionellen Kontext begrenzt bleibt. Er beschreibt anhand persönlicher Beispiele, wie sich sein Entscheidungsverhalten durch die Einbeziehung der Körperresonanz verändert hat. Während frühere Entscheidungsprozesse von langen inneren Abwägungen geprägt waren, ermöglicht ihm der körperliche Zugang heute, schneller zwischen Stimmigkeit und Unstimmigkeit zu unterscheiden.
Diese Stimmigkeit wird ausdrücklich als subjektiv beschrieben – nicht als objektive Wahrheit, sondern als Orientierung, die echtes Handeln ermöglicht. Auch in Konfliktsituationen hilft der Körperzugang, nicht aus hektischer Reaktivität heraus zu agieren, sondern eine kurze Pause einzulegen, Kontakt aufzunehmen und von dort aus zu kommunizieren.
Embodiment als Angebot an Klient: innen
Im Coaching nutzt Valentin Embodiment gezielt, um Klient:innen aus vertrauten Denk- und Erzählmustern herauszuführen. Eine einfache, aber wirkungsvolle Intervention besteht darin, bei belastenden Themen nach der körperlichen Wahrnehmung zu fragen, etwa:
Was hast du körperlich wahrgenommen, als du darüber gesprochen hast?
Diese Frage unterbricht automatisierte Problemnarrative und öffnet einen Raum für neue Perspektiven. Embodiment wird dabei nicht als Technik verstanden, sondern als Beschreibung eines grundlegenden Zusammenhangs: Der Körper ist eng mit Empfindungen, Bewertungen und Bedeutungszuschreibungen verbunden. Veränderungen auf der Körperebene beeinflussen Wahrnehmung und Denken – und umgekehrt.
Nachbereitung und Reflexion durch verkörperte Protokolle
Ein besonderes Merkmal der Arbeitsweise des Referenten ist das Audioprotokoll nach Coaching-Sitzungen. In diesem spricht er seine eigenen körperlichen Wahrnehmungen bewusst aus: Spannungsmomente, Öffnungen, Reaktionen auf Impulse, Veränderungen im Verlauf der Sitzung. Diese Reflexion dient mehreren Zwecken:
- Vorbereitung der nächsten Sitzung
- Bewusstmachung eigener Resonanzmuster
- Vermeidung, erneut in problematische Dynamiken hineingezogen zu werden
Dokumentieren der verkörperten Erfahrung von öffnenden Momenten und punktuell erlebbaren Musterveränderungen beim Coachee. Dadurch bleibt der Coaching-Prozess lebendig und anschlussfähig an bereits entstandene Ressourcenmomente.
Haltung und Körperhaltung als dynamischer Prozess
Ein weiterer Schwerpunkt des Vortrags ist der Begriff der Haltung. Haltung wird nicht als einmal erreichter Zustand beschrieben, sondern als fortlaufender Reifungsprozess. Fachwissen, Methoden und Techniken reichen aus Sicht des Referenten nicht aus, um in überraschenden oder herausfordernden Situationen stimmig zu handeln. Entscheidend ist die Fähigkeit, sich immer wieder neu auszurichten.
In der Diskussion mit den Teilnehmenden wird deutlich, dass innere und äußere Haltung als wechselseitig verbunden verstanden werden. Körperhaltung sendet Signale – an das Gegenüber und an das eigene Nervensystem. Gleichzeitig kann eine Veränderung der äußeren Haltung innere Zustände beeinflussen.
Valentin betont jedoch, dass Haltung nicht mit Überkorrektur oder Disziplinierung verwechselt werden darf. Eine übersteife Haltung wird ebenso als hinderlich beschrieben wie ein „Zusammensacken“.
Sie möchten mehr zum Thema Coaching erfahren und/oder sich als Coach professionalisieren, um Menschen zu inspirieren?
Dann erfahren Sie hier mehr zu unserem Ausbildungsangebot. Oder melden Sie sich direkt für einen unserer kostenlosen Info-Abende zur Coaching-Ausbildung mit Start im Oktober 2026 an. Hier können Sie das Zentrum sowie Inhalte und didaktisches Konzept der Ausbildung besser kennenlernen. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, all Ihre Fragen direkt an die Ausbildungsleitung zu richten. Termine und das Anmeldeformular für den Info-Abend finden Sie hier.
Haltung ohne Halten – Selbstregulation statt Kontrolle
Die zentrale Frage lautet: Wie geht Haltung ohne Halten? Valentin lädt dazu ein, Aufrichtung nicht gegen die Schwerkraft zu erzwingen, sondern durch Selbstregulation entstehen zu lassen. Ziel ist ein Zustand, in dem Stabilität und Beweglichkeit gleichzeitig möglich sind. Diese Haltung ermöglicht lebendigen Kontakt im Coaching, auch bei schwierigen oder emotional herausfordernden Themen.
Valentin Kannicht stellt ein vereinfachtes Modell der Selbstregulation vor, das unterschiedliche Erregungszustände des Nervensystems beschreibt. Diese Zustände stehen in Verbindung mit:
- Atmung
- Muskeltonus
- Blickverhalten
Unterschiedliche Zustände – von Sicherheit und Flow bis hin zu Übererregung oder Shutdown – lassen sich körperlich wahrnehmen und beeinflussen. Entscheidend ist, dass Coaches sowohl ihren eigenen Zustand als auch den ihres Gegenübers wahrnehmen und regulierend darauf einwirken können.
Praktische Körperübungen als Erfahrungsräume
Der Vortrag enthält zahlreiche angeleitete Übungen (siehe unten), u.a.:
- Raumwahrnehmung und Tiefenfokus
- Erdung über Füße und Becken
- Aufrichtung der Wirbelsäule
- Aktivierung tiefer Muskulatur
- Dynamische Anpassungsfähigkeit im Muskeltonus
Diese Übungen sind exemplarisch aus dem Embodiment-/Alexandertechnik-Werkzeugkoffer herausgegriffen, um zu einem Perspektivwechsel von unserem rational gesteuerten top-down zu einem stärker körperlich vermittelten bottom-up Erleben einzuladen. Den TN wird die Möglichkeit geboten, eine praktische Erfahrung des körperlichen Selbsterlebens zu machen. Wenn eine neue Erfahrung im Körper entsteht, stimuliert dies zugleich ein verändertes Selbsterleben, wobei das punktuell entstehende Neue in der Regel gleichzeitig mit inneren Widerständen und dem Drang, zu der gewohnten Selbstwahrnehmung zurückzukehren, erfahren wird.
Es geht also nicht darum, auf Knopfdruck ein positives Wohlergehen herzustellen, sondern darum, dass Gewohnheiten im Körpergebrauch sichtbar werden. Dadurch kann eine erste Ahnung für das Potential entstehen, was sich für das Coaching ergibt, wenn wir diese Gewohnheiten zunehmend zurücklassen können. Dies ermöglicht uns Zugang zu unserer verkörperten Präsenz und der „jetzt gemeinsam erlebten Wirklichkeit“ mit dem/der Coachee zu finden. Diese Erfahrungen bilden die Grundlage für das bessere Verstehen der Demo-Coachings.
Demo-Coaching: Beziehungsgestaltung und verkörperte Kommunikation
In einem Demo-Coaching zur Beziehungsgestaltung wird gezeigt, dass Embodiment nicht zwangsläufig zu Beruhigung führt. Auch Ärger, Widerstand oder klare Abgrenzung dürfen verkörpert Ausdruck finden. Dabei kann es durchaus legitim sein, punktuell aus den eingeübten Kommunikationsformen auszutreten und einen authentischen, frischen Impuls in eingespielten Interaktionsmustern zuzulassen. Verkörpertes Sprechen wird als direkter, oft klarer und wirksamer zur Veränderung festgefahrener Interaktionsmuster beschrieben als eine rein kognitive Argumentation. Entscheidend ist, dass körperliche Impulse aus dem eigenen inneren Dialog mit bewussten Entscheidungen kombiniert werden, wann ich welcher dieser Impulse in den äußeren Dialog mit meinem Gegenüber einfließen lasse. Wichtig ist eine Selbststeuerung über die Körperwahrnehmung im Coachinggespräch (siehe nachstehende Grafik).
Abschluss: Zentrale Leitlinien des Vortrags
Der Vortrag versteht Embodied Online Coaching als integrativen Ansatz, der Körper, Geist und Umwelt konsequent zusammendenkt. Verkörperte Präsenz dient der Selbststeuerung des Coaches ebenso wie der Beziehungs- und Prozessgestaltung mit Klient:innen. Haltung wird als dynamischer, körperlich fundierter Reifungsprozess beschrieben, nicht als Technik oder Ideal.
Embodiment verbindet kognitive Reflexion mit Intuition und eröffnet so einen Zugang zu Klarheit, Beziehungsgestaltung und Veränderung. Online-Coaching wird dabei als geeigneter Erfahrungsraum verstanden, sofern körperliches Selbsterleben, Raumwahrnehmung und Selbstverantwortung bewusst einbezogen werden.
Literaturhinweise
Berninger-Schäfer (E.) (2024): Onlinecoaching – zum Wachstum inspirieren, auch ohne reale Begegnung. In: M. Zimmermann (Hrsg.): Coaching – zum Wachstum inspirieren. Ein interdisziplinäres, integratives Handbuch. Heidelberg (Carl-Auer), S. 434 – 449.
Easten, P. (2024): 12 GRUNDLAGEN INTEGRIERTER BEWEGUNG mit Alexander-Technik. Frankfurt am Main (Runden Ecken).
Hüther, G. (2022): Wie Embodiment neurobiologisch erklärt werden kann. In: M. Storch et. al. (Hrsg.): Embodiment. Die Wechselwirkung von Körper und Psyche verstehen und nutzen. [E-Book]. Bern (Hogrefe), S. 85-110.
Kannicht, A. u. Schmid, B (2015): Einführung in systemische Konzepte der Selbststeuerung. Heidelberg (Carl-Auer).
Kannicht, V. (2026): Der Dialog mit der Körperwahrnehmung als Kompass im Coachinggespräch. In: M. Zimmermann et al. (Hrsg.): Du bist die Methode. Professionell Coachen durch Interdisziplinarität und Perspektivenreichtum.
Storch, M. (2022): Wie Embodiment in der Psychologie erforscht wurde. In: M. Storch et. al. (Hrsg.): Embodiment. Die Wechselwirkung von Körper und Psyche verstehen und nutzen. [E-Book]. Bern (Hogrefe), S. 143-162.
Valentin Kannicht
Dozent, Coaching ad-hoc, ganzheitliches Coaching
„Wie ich mit meinem Körper umgehe, so verhalte ich mich mir selbst gegenüber und wie ich mit mir selbst umgehe, bestimmt wie ich mit meiner Umwelt in Kontakt kommen kann.“
Ganzheitlich-körperbasierter Coach, Experte für Embodiment und Online-Coaching, ATVD-zertifizierter Lehrer für F.M. Alexandertechnik, Dozent in der Ausbildung pädagogischer Fachkräfte, Redaktionsmitglied einer sozialwissenschaftlichen Fachzeitschrift
Schwerpunkte
Embodied Presence, Selbststeuerung über den eigenen Körper für Coaches und Therapeuten
„Das Buch bietet einen vielfältigen und dabei sehr differenzierten Überblick über die große Landschaft des Coachings. Besonders wertvoll dabei finde ich, wie überzeugend dargelegt wird, dass alle Methoden, Techniken und ‚tools‘ ihren Wert erst gewinnen durch eine ethisch kongruente Haltung mit tiefem Respekt vor der Einzigartigkeit und Unterschiedlichkeit von Menschen. Mit seiner Offenheit ansteckenden Neugier auch über den ‚Tellerrand des Coachings‘ hinaus und auf die sich in Coachings begegnenden multiplen Perspektiven bietet es einen reichhaltigen Schatz sehr anregender Lernchancen.“
Dr. med. Dipl. rer. pol. Gunther Schmidt
„Dieses Buch ist wichtig, weil es eine Sache deutlich macht: Coaching braucht Haltung. Und diese Coaching-Haltung beschränkt sich nicht auf eine Methode, Schule oder Theorie. Sie ist interdisziplinär. Aus meiner Sicht ist das die Grundlage für die Profession Coaching.“





