Wahrnehmung

Eine illustrierte Szene zum Urteils-Handlungs-Hiatus. Sie zeigt eine Person in heller Kleidung, die über einen schmalen, leuchtenden Steg eine Schlucht überquert. Links und rechts befinden sich Felsplateaus mit den Aufschriften „URTEIL“ (links) und „HANDELN“ (rechts). Unter dem Steg fließt ein hellblauer Fluss durch die Schlucht. Im Vordergrund hält eine kleinere Person eine große Lupe, durch die die gehende Figur vergrößert sichtbar ist. Im Hintergrund strahlt eine helle Sonne am Himmel mit weichen Wolken. Die Farben sind freundlich und pastellartig, mit warmem Licht, das die Szene durchzieht.

Der Urteils-Handlungs-Hiatus: Eine Kluft, die verbindet!

Der Urteils-Handlungs-Hiatus begegnet mir seit vielen Jahren in unterschiedlichen Kontexten: in der Lehre, im Coaching, in Organisationen und nicht zuletzt im eigenen Alltag. Immer wieder zeigt sich dabei dieselbe irritierende und zugleich erkenntnisreiche Ambivalenz: Menschen wissen oft sehr genau, was „richtig“ wäre und handeln dennoch anders.

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Uebung5

„Zwischen Sinn, Lösungen und dem Aufblühen“

Eindrücke eines besonderen Ausbildungswochenendes (CA 5 Modul 5 vom 13. bis 15. Juni ´25)von Moni Manchmal gibt es diese Momente, in denen ich in einen Raum blicke – und nicht nur Menschen sehe, sondern Geschichten. Biografien. Fragen. Mut. Dieses vergangene Ausbildungswochenende war für mich genau so ein Moment. Drei Themen hatten wir uns vorgenommen: Logotherapie,

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Feedback: 10 individuell bedeutsame Kern-Erkenntnisse meiner iba-Studierenden

Es geht beim Feedback um das wohlwollende Schenken von Wahrnehmungen und darum, potenziell blinde Flecken einer geschätzten Person (gemeinsam) und auch gegenseitig zu erhellen. Die im Folgenden dargestellte Sandwich-Methode hilft dabei das Feedback bekömmlich zu gestalten, so dass es auch vom Empfänger als helfendes Geschenk angenommen werden kann.

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Marmeladenglas

Marmeladenglas-Momente – wie das Konservieren von positiven Erfahrungen und Erkenntnissen (Aha-Momenten) zu mehr Lebensfreude, Wachstum und Weisheit führt

Unser Gehirn ist so konstruiert, dass wir uns an stressbesetzte Situationen besser erinnern als an positive Erfahrungen. Eine einfache Methode kann uns dabei helfen, auch die kleinen und großen Freuden und Erkenntnisse im Leben wieder stärker in unser Gedächtnis zu rufen: Das Aufschreiben oder Aufmalen schöner Momente und Aha-Erlebnisse, die für uns selbst bedeutsam waren/sind, und das Sammeln dieser in bspw. einem Marmeladenglas kann zu einer positiven, konstruktiven Sicht auf unser Leben und damit zu mehr Lebensfreude und Dankbarkeit führen. Bei der Gestaltung solcher „Marmeladenglas-Momente“ sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

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„Immer Sherlock Holmes bleiben“ – reflektieren und verbalisieren: Vom Spagat zwischen Anteilnahme und professioneller Distanz

Wie gehen wir mit dem Rollenkonflikt als Berater*in vs. Coach um? Wie verbalisieren und (de-)stabilisieren wir emotional-herausfordernde Momente auf einer professionellen Vertrauensebene? Können/Sollten wir als Führungskraft für Mitarbeitende mit bestimmten Coaching-Methoden da sein?

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