Dr. Kai Kochmann

Transaktionsanalyse: Führung, Beziehung und die verborgene Dynamik psychologischer Spiele

Einblicke aus dem Vortrag von Dr. Kai Kochmann

Im Rahmen seines interaktiven Vortrages am 12.04. 2026 zur Transaktionsanalyse „Spiele“ der Erwachsenen – Transaktionsanalyse in der Praxis: Theorie, Beispiele, Analyse-Option entfaltete Dr. Kai Kochmann (im Folgenden: Kai) ein ebenso praxisnahes wie tiefgründiges Verständnis menschlicher Interaktion. Sein Vortrag bewegte sich dabei entlang einer zentralen Frage: Warum geraten Menschen immer wieder in ähnliche Beziehungsmuster und weshalb sind es gerade diese Muster, die Entwicklung behindern, obwohl sie kurzfristig entlastend wirken?

Autonomie als Ziel – und ihr Paradox

Ausgangspunkt seiner Ausführungen ist die Grundidee der Transaktionsanalyse nach Eric Berne: Menschen sollen in die Lage versetzt werden, autonom zu handeln und zugleich tragfähige Beziehungen zu gestalten. Autonomie bedeutet dabei nicht Abgrenzung im Sinne von Unabhängigkeit, sondern vielmehr die Fähigkeit, eigene Bedürfnisse wahrzunehmen, zu äußern und in Beziehung zu anderen verantwortungsvoll einzubringen. Gerade an diesem Punkt wird jedoch ein zentrales Spannungsfeld sichtbar. Denn genau diese Form von Offenheit und Beziehungsgestaltung stellt für viele Menschen ein Risiko dar. Nähe bedeutet Verletzlichkeit. Und so entsteht ein paradoxes Verhalten: Menschen sehnen sich nach Verbindung und entwickeln gleichzeitig Strategien, um genau diese zu vermeiden.

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Dr. Kai Kochmann über die Grundidee der Transaktionsanalyse

Psychologische Spiele als „Notlösung“ der Beziehung

Hier setzt Kai mit dem Konzept der psychologischen Spiele an. Spiele beschreibt er als unbewusste, wiederkehrende Interaktionsmuster, die immer dann auftreten, wenn echte Begegnung als zu riskant erlebt wird. Sie fungieren als eine Art „Notlösung“: Menschen erhalten emotionale Zuwendung, ohne sich wirklich öffnen zu müssen. Diese Dynamiken sind dabei keineswegs zufällig. Sie folgen vertrauten Mustern, die tief in der individuellen Biografie verankert sind. Das sogenannte Lebensskript – also früh erlernte Annahmen über sich selbst, andere und die Welt – wirkt dabei wie ein inneres Drehbuch, das immer wieder neu inszeniert wird. Spiele werden so zu einer paradoxen Stabilisierung: Sie bestätigen das, was Menschen ohnehin über sich und andere glauben. Selbst dann, wenn diese Überzeugungen leidvoll sind.

Merkmale von Spielen /Dr. Kai Kochmann)
Merkmale von Spielen /Dr. Kai Kochmann)

Wenn Nähe zu riskant wird

Besonders eindrücklich beschreibt Kai die Funktion von Spielen im Spannungsfeld von Nähe und Distanz. Menschen strukturieren ihre Beziehungen unbewusst entlang verschiedener Stufen – vom Rückzug über Rituale und Aktivitäten bis hin zur Intimität als tiefster Form der Begegnung. Psychologische Spiele nehmen dabei eine Zwischenposition ein. Sie entstehen genau dort, wo das Bedürfnis nach Kontakt vorhanden ist, echte Offenheit jedoch vermieden wird. Ein zentrales Motiv wird dabei deutlich: Spiele ermöglichen emotionale Intensität ohne die Unsicherheit echter Nähe.

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Dr. Kai Kochmann über riskante Nähe

Die Dynamik: Warum Spiele sich wiederholen

Typisch für Spiele ist ihr wiederkehrender Ablauf. Sie beginnen mit einer scheinbar harmlosen Einladung – einem „Köder“ – an den eine andere Person andockt. Im weiteren Verlauf entsteht eine Dynamik, die zunächst sinnvoll oder hilfreich erscheinen kann, jedoch in einen überraschenden Rollenwechsel mündet. Am Ende erleben beide Seiten ein ungutes Gefühl, während gleichzeitig ihre inneren Überzeugungen bestätigt werden. Diese Struktur erklärt, warum Spiele so stabil sind: Sie liefern nicht nur emotionale Energie, sondern auch psychologische „Beweise“ für das eigene Weltbild.

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Dr. Kai Kochmann über den Ablauf des Spieles

Psychologische Spiele im Drama-Dreieck (eigene Grafik)
Psychologische Spiele im Drama-Dreieck (eigene Grafik)

Drama-Dreieck: Die Rollen im Spiel

Zur Veranschaulichung nutzt Kai das bekannte Drama-Dreieck. In diesem bewegen sich Menschen typischerweise zwischen drei Rollen: Opfer, Retter, Verfolger. Diese Rollen sind nicht statisch, sondern wechseln im Verlauf eines Spiels. Besonders irritierend ist dabei der Moment des Rollenwechsels – jener Punkt, an dem scheinbar stabile Interaktionen kippen und Verwirrung entsteht. Gerade dieser Moment macht Spiele emotional so wirksam – und gleichzeitig so schwer durchschaubar.

Ein entscheidender Hinweis: Das eigene Erleben

Für die Praxis betont Kai weniger die theoretische Analyse einzelner Spiele als vielmehr die Fähigkeit, sie überhaupt wahrzunehmen. Ein zentraler Indikator ist dabei das eigene Erleben: Gefühle von Irritation, Energieverlust oder das Empfinden, sich im Kreis zu drehen, weisen häufig auf spielhafte Dynamiken hin. Diese Perspektive verschiebt den Fokus: Nicht das Verhalten der anderen steht im Mittelpunkt – sondern die eigene Resonanz.

Dramadreieck (Dr. Kai Kochmann)
Dramadreieck (Dr. Kai Kochmann)

Unterbrechen statt entlarven

Ein wesentlicher Impuls des Vortrags liegt in der Frage, wie mit solchen Dynamiken umgegangen werden kann. Kai plädiert ausdrücklich gegen vorschnelle Konfrontation. Statt Spiele zu „entlarven“, geht es zunächst darum, sie zu unterbrechen. Bereits kleine Interventionen können hier wirksam sein: eine bewusste Pause, ein Perspektivwechsel, eine klärende Frage. Ziel ist es, wieder in eine reflektierte, erwachsene Haltung zurückzukehren. Dabei wird deutlich: Wirksamkeit entsteht nicht durch Aufdeckung – sondern durch Veränderung der Interaktion.

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Dr. Kai Kochmann über die Unterbrechung des Spieles

Die Rolle von Kontext und Auftrag

Ein besonders differenzierter Aspekt seines Vortrags betrifft die Frage nach Rolle und Verantwortung. Ob und wie Spieldynamiken angesprochen werden, hängt maßgeblich vom Kontext ab. In einem Coaching-Setting mit klarer Vereinbarung kann es sinnvoll sein, solche Prozesse transparent zu machen. In anderen Kontexten – etwa in Trainings oder organisationalen Prozessen – ist häufig ein indirekter Zugang hilfreicher, etwa über Modelle oder gemeinsame Reflexion. Damit wird deutlich: Professionalität zeigt sich in der Passung der Intervention.

Veränderung beginnt nicht im Kopf

Ein weiterer zentraler Gedanke Kai führt über die Transaktionsanalyse hinaus in die Neuropsychologie. Veränderung, so seine These, entsteht nicht primär durch Einsicht, sondern durch emotionale Erfahrung. Das menschliche Gehirn reagiert auf Veränderungen zunächst mit Abwehr – etwa in Form von Kampf, Flucht oder Rückzug. Rationale Argumente erreichen dabei oft nur die Oberfläche. Nachhaltige Veränderung gelingt erst dann, wenn auch emotionale und körperliche Ebenen angesprochen werden.

Metaphern als Zugang zu tieferen Ebenen

Besonders anschaulich wird dieser Gedanke in Kais Beschreibung von Metaphernarbeit. Indem komplexe Situationen in Bilder übersetzt werden – etwa ein Team als „Schiff“ –, werden implizite Wahrnehmungen sichtbar, die sich sprachlich oft nicht ausdrücken lassen. Solche Methoden ermöglichen einen Zugang zu tieferen Erfahrungsräumen und schaffen die Grundlage für anschließende Reflexion und Veränderung.

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Führung und Zusammenarbeit neu gedacht

Für Führung, Coaching und Organisationsentwicklung ergeben sich daraus weitreichende Konsequenzen. Ziel ist nicht, Menschen zu verändern, sondern Bedingungen zu schaffen, unter denen Veränderung möglich wird. Dies erfordert: Sensibilität für Dynamiken, Klarheit in der eigenen Rolle, die Fähigkeit, unterschiedliche Ebenen anzusprechen. Verantwortung bleibt dabei stets beim Gegenüber.

Die stille Wirksamkeit von Bewusstheit

Kais Vortrag macht deutlich, dass psychologische Spiele kein Randphänomen sind, sondern ein alltäglicher Bestandteil menschlicher Interaktion. Sie sind Ausdruck unerfüllter Bedürfnisse, erlernter Muster und der Schwierigkeit, sich in Beziehungen wirklich zu zeigen. Die professionelle Aufgabe besteht daher nicht darin, sie zu vermeiden oder zu „lösen“, sondern darin, sie zu verstehen, bewusst zu unterbrechen und durch konstruktivere Formen der Interaktion zu ersetzen. Es bleibt ein Perspektivwechsel, der auch für Führung bedeutsam ist: Wir gestalten nicht Verhalten; wir gestalten Räume, in denen Menschen ihr Verhalten selbst verändern können.

Eine konkrete, handlungsleitende Beschreibung einer Intervention

Die „Schiffs-Metapher“ als Intervention in Gruppen- und Veränderungsprozessen

Die von Kai beschriebene Intervention ist eine wirkungsvolle Methode, um unbewusste Dynamiken in Teams sichtbar zu machen und anschließend in reflektierbare, bearbeitbare Inhalte zu überführen. Sie verbindet kreative, emotionale und kognitive Ebenen und folgt dabei einer klar strukturierten Dramaturgie.

Ziel der Intervention

Ziel der Methode ist es, implizite Wahrnehmungen über Zusammenarbeit, Führung, Orientierung und Kultur sichtbar zu machen – insbesondere solche, die sich in rein kognitiven Gesprächen nicht zeigen würden. Die Intervention nutzt dabei bewusst den Umweg über Metaphern, da Menschen auf dieser Ebene leichter Zugang zu unbewussten Einschätzungen und emotionalen Bewertungen finden.

Vorbereitung und Setting

Die Methode eignet sich für Gruppen ab ca. 6 Personen bis hin zu größeren Teams (15–20 Personen).

  • Kleingruppenbildung: Die Teilnehmenden werden in Gruppen von 2–4 Personen eingeteilt.
  • Material: Flipcharts, große Papierbögen, farbige Stifte, ggf. Collagenmaterial
  • Zeitlicher Rahmen: Insgesamt ca. 3–4 Stunden (inkl. Auswertung)

Wichtig ist eine klare Rahmung: Es geht nicht um künstlerische Qualität, sondern um Ausdruck.

Instruktion: Die Metapher einführen

Die zentrale Einladung lautet: „Stellt euch eure Organisation / euer Team als Schiff vor.“ Die Gruppen erhalten dann konkrete Arbeitsaufträge, die bewusst offen, aber strukturiert formuliert sind:

  • Welche Art von Schiff ist es? (z. B. Tanker, Segelboot, Kreuzfahrtschiff, kleines Boot)
  • Wer ist an Bord?
  • Wer steuert das Schiff?
  • Wo befindet sich die Führung?
  • Wie sieht die Umgebung aus? (ruhige See, Sturm, Orientierung etc.)
  • Welche Dynamiken sind sichtbar?

Diese Fragen dienen als Impuls – die Gruppen sollen ihre eigene Darstellung entwickeln.

Kreative Phase (ca. 60–90 Minuten)

Die Gruppen gestalten ihr „Schiff“ visuell:

  • Zeichnung oder Collage
  • freie kreative Ausgestaltung
  • intensive gemeinsame Abstimmung innerhalb der Gruppe

Wichtig ist, dass ausreichend Zeit gegeben wird. Erst durch diese Dauer entsteht der Zugang zu tieferen, nicht sofort bewussten Einschätzungen. Typische Anfangsreaktionen („Ich kann nicht malen“) werden bewusst entkräftet – der Fokus liegt auf Bedeutung, nicht auf Ästhetik.

Der Coach Doc – Der Podcast zu Coaching & Beratung

“In diesem Podcast geht es um die Themen Coaching, Training, Beratung und Organisationsentwicklung. Hinter dem „Coach Doc“ verbirgt sich der Arzt, systemische Berater, Transaktionsanalytiker und Moderator Dr.med. Kai Kochmann.

Er schaut in diesem Podcast unter der Rubrik „Die Sprechstunde“ auf seine Erfahrungen als Coach und gibt beispielhaft Einblicke in seine systemische Beratungstätigkeit. In sogenannten „Visiten“ er lädt renommierte Kollegen und Kolleginnen als Gesprächspartner ein. So setzt dieser Podcast auf Interdisziplinarität der diversen Denkschulen und stellt die diversen Herangehensweisen von Coaches.”

Podcast von und mit Dr. Kai Kochmann
Podcast von und mit Dr. Kai Kochmann
Präsentation als „Gallery Walk“

Nach der kreativen Phase werden alle Bilder im Raum aufgehängt. Es folgt eine strukturierte Auswertung in Form einer Vernissage:

  1. Schritt: Rundgang: Die Gruppe bewegt sich gemeinsam von Bild zu Bild.
  2. Schritt: Erklärung durch die Erstellenden: Die jeweilige Gruppe beschreibt ihr Bild kurz.
  3. Schritt: Feedback der anderen (zentrale Phase!): Die übrigen Teilnehmenden geben Rückmeldung – mit klaren Regeln: nur beschreiben, nicht bewerten, Aussagen wie: „Ich sehe …“ „Mir fällt auf …“, keine Interpretation, keine Rechtfertigung. Die Erstellenden hören ausschließlich zu.
Wirkung der Methode

In dieser Phase entstehen die zentralen Erkenntnisse der Intervention. Typische Rückmeldungen können sein:

  • „Ich sehe keinen Kapitän.“
  • „Viele Menschen sind unten im Dunkeln.“
  • „Ich erkenne keine Richtung.“
  • „Die See wirkt sehr stürmisch.“

Diese Aussagen sind keine bewussten Analysen, sondern Projektionen – und genau darin liegt ihre Kraft: Die Gruppe macht sichtbar, was sie implizit bereits weiß, aber bisher nicht benennen konnte.

Abschluss der emotionalen Phase

Nach dem Gallery Walk wird bewusst kein sofortiger analytischer Abschluss gemacht. Die Intervention endet zunächst im emotionalen Raum. Idealerweise folgt eine Pause oder ein Tagesabschluss. Ziel: Die Eindrücke wirken lassen – ohne vorschnelle Rationalisierung.

Zimmermann & Wunder (Hrsg.) Du bist die Methode
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Auch als eBook verfügbar.

„Das Buch bietet einen vielfältigen und dabei sehr differenzierten Überblick über die große Landschaft des Coachings. Besonders wertvoll dabei finde ich, wie überzeugend dargelegt wird, dass alle Methoden, Techniken und ‚tools‘ ihren Wert erst gewinnen durch eine ethisch kongruente Haltung mit tiefem Respekt vor der Einzigartigkeit und Unterschiedlichkeit von Menschen. Mit seiner Offenheit ansteckenden Neugier auch über den ‚Tellerrand des Coachings‘ hinaus und auf die sich in Coachings begegnenden multiplen Perspektiven bietet es einen reichhaltigen Schatz sehr anregender Lernchancen.“ 

Dr. med. Dipl. rer. pol. Gunther Schmidt

„Dieses Buch ist wichtig, weil es eine Sache deutlich macht: Coaching braucht Haltung. Und diese Coaching-Haltung beschränkt sich nicht auf eine Methode, Schule oder Theorie. Sie ist interdisziplinär. Aus meiner Sicht ist das die Grundlage für die Profession Coaching.“

Dr. Christopher Rauen

Kognitive Integration (Folgetag oder spätere Phase)

Erst in einem zweiten Schritt werden die Erkenntnisse strukturiert verarbeitet:

  • Welche zentralen Botschaften zeigen sich über alle Bilder hinweg?
  • Was bedeutet das für Zusammenarbeit, Führung und Prozesse?
  • Welche konkreten Handlungsbedarfe ergeben sich?
    Hier erfolgt der bewusste Übergang von der emotionalen zur analytischen Ebene.
Übertragung in konkrete Maßnahmen

Abschließend werden die Erkenntnisse in Handlungen übersetzt:

  • Priorisierung zentraler Themen
  • Ableitung konkreter Maßnahmen
  • gemeinsame Verantwortungsübernahme

Dieser Schritt ist entscheidend, um die Intervention nachhaltig wirksam zu machen.

Zentrale Wirkprinzipien der Methode

Die Intervention entfaltet ihre Wirkung durch die Kombination mehrerer Ebenen:

  1. Metapher: Zugang zu implizitem Wissen
  2. Kreativität: Umgehung kognitiver Abwehr
  3. Gruppe: kollektive Resonanz
  4. Feedback: Spiegelung ohne Bewertung
  5. Zeitverzögerung: Integration statt Überforderung

Damit wird ein Prozess ermöglicht, der über klassische Analyse weit hinausgeht. Die „Schiffs-Metapher“ ist weit mehr als eine kreative Übung. Sie ist ein diagnostisches und entwicklungsorientiertes Instrument, das Organisationen ermöglicht, sich selbst auf einer tieferen Ebene zu verstehen. Ihr besonderer Wert liegt darin, dass sie nicht erklärt, sondern erfahrbar macht – und genau darin entsteht die Grundlage für echte Veränderung.

Dr. Kai Kochmann
Dr. Kai Kochmann

Literatur-Empfehlungen von Kai

  • Die Transaktionsanalyse – Eine Einführung; Ian Stewart/Vann Joines; Herder Spektrum, 2022
  • Transaktionsanalyse – Lehrbuch für Therapie und Beratung; Gudrun Hennigg; Georg Pelz; Junfermann, 2007
  • Ressourcenorientierte Transaktionsanalyse; Bertine Kessel; Hanne Raeck; Dörthe Verres; Vandenhoeck & Ruprecht, 2025
  • Spiele der Erwachsenen – Psychologie der menschlichen Beziehungen, Eric Burn, Rowohlt, 1967
  • Einmal ok, immer ok – Transaktionsanalyse für den Alltag; Thomas A. Harris; Amy Bjork Harris; rororo, 2002
  • Persönlichkeitsstile – Wie früher Anpassungen uns prägen; Ian Stewart/Vann Joines; Junfermann, 2002
  • Ein Date mit deinem Gehirn – Wer die Hirnwelten versteht, braucht KI nicht zu fürchten; Damir del Monte, Kneipp Verlag Wien, 2026
  • Was wir sind und was wir sein könnten – Eine neurobiologischer Mutmacher, Gerald Hüther, Fischer TB, 2019

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