Portrait Leonie Seefellner

Unser Team: Leonie Seefellner

Das Team des Zentrum für interdisziplinäres Coaching setzt sich aus ausgewiesenen Expert*innen zusammen, um den Teilnehmer*innen ein möglichst breites Spektrum an Wissen, Perspektiven und Fähigkeiten für ihre eigene Coaching Tätigkeit vermitteln zu können. Dieser ganzheitliche Ausbildungsansatz erschafft eine entwicklungsfördernde Lernatmosphäre sowie ein verwobenes Wissensnetz, von dem alle Beteiligten profitieren. Hier stellen wir all diese tollen Menschen vor, mit deren Unterstützung die systemisch-interdisziplinäre und DBVC/IOBC-zertifizierte Coaching-Ausbildung rund läuft.

Leonie Seefellner ist Studentin im dualen Bachelorstudiengang Soziale Arbeit, Management und Coaching an der iba in Heidelberg. Sie verfügt über praktische Erfahrungen in der sozialpädagogischen Begleitung und im schulischen Coaching.

Seit Februar 2026 ist Leonie Seefellner als studentische Mitarbeiterin tätig im Zentrum für interdisziplinäres Coaching.

Wer bist Du und was ist Deine Rolle im Zentrum?

Ich bin Leonie Seefellner und studiere seit April 2025 dual Soziale Arbeit, Management und Coaching an der iba in Heidelberg. Im Rahmen meines Studiums bin ich an der HPC Agora Gemeinschaftsschule in Heidelberg tätig und sammle dort praktische Erfahrungen in der sozialpädagogischen Begleitung sowie im schulischen Coaching.

Seit Februar 2026 bin ich im Zentrum für interdisziplinäres Coaching als studentische Hilfskraft, in der Regel im Umfang von fünf Stunden pro Woche tätig. Mein Aufgabenbereich liegt insbesondere in der Mitarbeit an wissenschaftlichen und organisatorischen Projekten. Dazu gehören die Vorbereitung und technische Umsetzung von Onlinebefragungen, die Aufbereitung, Auswertung und Darstellung erhobener Daten sowie wissenschaftliche Recherchen, Dokumentation und redaktionelle Zuarbeit.

Was bereitet Ihnen daran besonderes Vergnügen?

Ich bin ein sehr wissbegieriger Mensch und arbeite mich gerne gründlich in neue Themen und Aufgabenbereiche ein. Besonders viel Freude bereitet mir die Verbindung aus wissenschaftlicher Genauigkeit, technischer Umsetzung und praktischer Relevanz. Ich mag es, zunächst ungeordnete Informationen zu strukturieren, Zusammenhänge nachzuvollziehen und Entscheidungen fachlich begründen zu können. Gleichzeitig motiviert es mich, am Ende zu sehen, wie sich aus einer theoretischen Idee Schritt für Schritt ein stimmiges und praktisch nutzbares Ergebnis entwickelt.

Die Tätigkeit im Zentrum ermöglicht mir, Kenntnisse aus meinem Studium einzubringen, neue fachliche Perspektiven kennenzulernen und mein Verständnis von Coaching und wissenschaftlichem Arbeiten kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Was verstehst Du unter Coaching?

Coaching bedeutet für mich, Menschen auf Augenhöhe zu begegnen und ihnen einen verlässlichen, geschützten Raum für Reflexion, Orientierung und persönliche Entwicklung zu bieten. Dabei geht es nicht darum, fertige Antworten oder Lösungen vorzugeben. Vielmehr können Menschen durch eine wertschätzende Haltung, gezielte Fragen und neue Perspektiven darin unterstützt werden, ihre eigenen Ressourcen wahrzunehmen, Anliegen zu sortieren und selbstbestimmte Lösungswege zu entwickeln.

In meiner schulischen Praxis erlebe ich, wie wertvoll eine kontinuierliche und vertrauensvolle Begleitung besonders für Kinder und Jugendliche sein kann. Vertrauen, Offenheit und ein ernsthaftes Interesse an der individuellen Lebenswelt meines Gegenübers bilden für mich deshalb wichtige Grundlagen des Coachings. Gerade im schulischen Kontext kann Coaching junge Menschen darin stärken, sich selbst besser zu verstehen, eigene Ziele zu formulieren und Verantwortung für ihre nächsten Schritte zu übernehmen.