Was verstehen Sie unter Coaching?
Zunächst einmal müssen wir zwischen Unternehmensberatung und Coaching unterscheiden. In der Unternehmensberatung gilt es, Unternehmer*innen und Gesellschafter*innen bei Entscheidungen zu Fach- oder Prozessproblemen im Unternehmen zu unterstützen, die außerhalb ihrer Fähigkeiten liegen. Oftmals steht beispielsweise eine kaufmännische oder technische Beratung im Vordergrund. Im Coaching geht es weniger um das Unternehmen in seiner Gesamtheit, sondern es geht um das Individuum! Die Fach- und Führungskräfte sowie das Management haben einen individuellen Beitrag zu leisten, um Businessziele zu erreichen, anstehende Anforderungen bestmöglich zu lösen oder Führungsprobleme zu bewältigen.
Ein wirksamer Coach ist für mich jemand, der anderen Menschen dabei hilft, verschiedene Perspektiven – auch Problem-, Lösungs- und Führungsperspektiven – angemessen einzunehmen. Erst wenn Herz und Verstand in der Lage sind, einen Sachverhalt umfassend zu begreifen, kann eine strukturierte und klare Entscheidung getroffen werden. Erst durch ein hohes Maß an Entschlossenheit werden Probleme bewältigt und Maßnahmen mit Beharrlichkeit und Neugier umgesetzt. Je nach Situation und Kontext gilt es als Coach abzuwägen, ob es in der jeweiligen Coachingsituation für den Coachee zielführender ist, reflexive Impulsfragen zu erhalten oder, im Sinne einer Expertenberatung, das eigentliche Problem für eine weitere effizientere Strukturierung zu benennen.
Was bereitet Ihnen daran besonderes Vergnügen?
Es bereitet mir besonders großes Vergnügen, wenn ich anderen Menschen dabei helfen kann, ihre Vision und ihr Konzept erfolgreich zu realisieren. Es ist sehr wichtig, dass wir für die angehenden Coaches den strategischen Fit zwischen dem, was sie richtig gut können und gern machen („Ressourcen“) und dem, was als interne oder externe Coaches nachgefragt wird („Markt“), zu finden. Da ich seit dem Jahr 2006 über 2.000 große und kleine Unternehmen sowie Non-Profit-Organisationen oder Stiftungen analysiert habe, kann ich dieses Wissen zielgerichtet in die Coachingausbildung von Frau Prof. Zimmermann einbringen.
Was verstehen Sie unter Coaching?
Zunächst einmal müssen wir zwischen Unternehmensberatung und Coaching unterscheiden. In der Unternehmensberatung gilt es, Unternehmer*innen und Gesellschafter*innen bei Entscheidungen zu Fach- oder Prozessproblemen im Unternehmen zu unterstützen, die außerhalb ihrer Fähigkeiten liegen. Oftmals steht beispielsweise eine kaufmännische oder technische Beratung im Vordergrund. Im Coaching geht es weniger um das Unternehmen in seiner Gesamtheit, sondern es geht um das Individuum! Die Fach- und Führungskräfte sowie das Management haben einen individuellen Beitrag zu leisten, um Businessziele zu erreichen, anstehende Anforderungen bestmöglich zu lösen oder Führungsprobleme zu bewältigen.
Ein wirksamer Coach ist für mich jemand, der anderen Menschen dabei hilft, verschiedene Perspektiven – auch Problem-, Lösungs- und Führungsperspektiven – angemessen einzunehmen. Erst wenn Herz und Verstand in der Lage sind, einen Sachverhalt umfassend zu begreifen, kann eine strukturierte und klare Entscheidung getroffen werden. Erst durch ein hohes Maß an Entschlossenheit werden Probleme bewältigt und Maßnahmen mit Beharrlichkeit und Neugier umgesetzt. Je nach Situation und Kontext gilt es als Coach abzuwägen, ob es in der jeweiligen Coachingsituation für den Coachee zielführender ist, reflexive Impulsfragen zu erhalten oder, im Sinne einer Expertenberatung, das eigentliche Problem für eine weitere effizientere Strukturierung zu benennen.
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